Rundfunkgebühren sinken ab April 2015


Die Radio- und Fernsehgebühren sinken ab nächsten Monat um wenige Cent auf 17,50 EUR pro Monat. Da die Fernsehgebühr in der Regel quartalsweise zu bezahlen ist, sind dann 52,50 EUR im Quartal pro Wohnung fällig.

Die als „Beitrag“ bezeichnete Gebühr wird pauschal wie eine Wohnungssteuer eingetrieben und ist abhängig von der Anzahl der Wohnungen. Viele Menschen hinter einer Wohnungstür zahlen also nur eine Gebühr. Arbeitgeber zahlen für ihre Mitarbeiter anteilig nochmals Gebühren. Eine Zweitwohnung kostet ebenfalls. Die Gebühr ist unabhängig von der Existenz eines Empfangsgerätes. Pro Bürger kann die Gebühr mehrfach erhoben werden (s.o. z.B. bei mehreren Wohnungen). Die Gebühr ist nicht sozial gestaffelt, sondern unabhängig vom Einkommen. Einzige Ausnahme ist eine Befreiung durch Nachweis von Hartz IV oder Sozialhilfe oder Schwerbehinderung.

Die GEZ-Sender haben seit der Umstellung der Gebühr als pauschale Wohnungssteuer Mehreinnahmen in Milliardenhöhe.

Also: Kein Geld verschenken und den Dauerauftrag noch heute ändern!

hier geht’s zur Quelle der Informationen


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