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Neues Video von Wolfgang Back veröffentlicht

18.01.2020

Am 13.01.20 hat „Generation Testbild“ ein weiteres Video mit Wolfgang Back veröffentlicht.


Wolfgang Back ist tot

29.12.2019

Auf Wolfgang Backs Homepage hat man 2013 und zuletzt 2016 von ihm gehört. Heute habe ich – im Jahr 2019 – von seinem Tod erfahren. Ich rechne also damit, im Jahr 2022 wieder von ihm zu hören. Dann natürlich aus der Cloud.

Heise war wohl am schnellsten.

Heinz Schmitz berichtet in Textform.

Manfred Kloiber und Peter Welchering bieten einen Audio-Nachruf.

Bei Wolfgang Rudolph unterhält man sich im Forum.


Wolfgang Rudolph blickt zurück 2019

08.07.2019


am 13.12.16 war der CC-entzwei

05.01.2019

Wolfgang Rudolph hat sich endlich einmal am 31.12.18 etwas ausführlicher über das Ende des alten CC-Zwei geäußert. Wie kam es zum Ausstieg von Heinz Schmitz und Wolfgang Back? Was ist hinter den Kulissen geschehen? Wie ist das Verhältnis jetzt?

>>> hier weiterlesen <<<

zu den Audios:
CC-Zwei-605.ogg
CC-Zwei-605.mp3

Dieses Thema startet bei 41 Minuten und 24 Sekunden.


Wolfgang Back backt

11.10.2018

Wolfgang Back erzählt von seiner Zeit bei der WDR Hobbythek.


Wolfgang Rudolph blickt zurück 2018

06.08.2018


(Wolfgang) Back to BASIC

26.07.2018

40 interessante, rückblickende Minuten mit Wolfgang Back. Ein Interview aus dem letzten Monat. – Und er erwähnt an keiner Stelle den anderen Wolfgang…


Oszilloskop für unterwegs

23.12.2017

Heinz Schmitz präsentiert das WLAN-Oszilloskop „IKAScope“ für Android. Es kann für 299 EUR bei meilhaus.de erworben werden.


Leuchtmittel und modernes Morsen

12.12.2017

Eine kritische und qualifizierte Rundum-Bewertung der Glühbirne, der Leuchtstoff-Energiespar-Leuchtmittel und der LED-Leuchtmittel. Herstellung, Haltbarkeit, Abwärme, Störstrahlung, Sondermüll etc.

Absolut sehenwert! Wolfgang Rudolph in Höchstform.

Das Programm – also die Software auf seinem Laptop – zur Decodierung der Morsezeichen hört übrigens auf den Namen fldigi und ist auch in den Debian-Quellen zu finden.


Steganografie beim WDR

10.08.2017

Vor vielen Jahren hat der WDR Computerclub bereits über Steganografie berichtet. Ein spannendes Thema, wenn man die Zuschauer bzw. Leser nicht für blöd hält. Ich kann mich noch gut draran erinnern, wie Wolfgang Back darüber gesprochen hat, auch wenn es schon ca. 20 Jahre her sein wird. Noch heute, am 10.08.17 kann man auf der privaten Seite von Wolfgang Back einen Artikel über Steganografie lesen und Code-Schnipsel finden. Sehr wahrscheinlich ist der Artikel älter als 15 Jahre. Wer etwas lernen möchte, liest diesen Artikel oder das Original unten. Wer etwas zu lachen haben möchte, liest meinen Artikel weiter und öffnet beide Links unten.

Es hat sich ein sogenannter „Internetexperte und Netzkenner der ARD“ rangemacht, einen Artikel von t3n umzuformulieren und von lästigen Quellenangaben zu befreien. Dieses Verfahren ist heute in den sogenannten „öffentlich-rechtlichen“ Medien allgemein üblich und wird uns als „Journalismus“ vorgesetzt. Copy-Paste geht ja nunmal auch wesentlich schneller als Recherche – und das Ergebnis ist wirklich beeindruckend!

links das Original von t3n (Datumsangabe der Seite 08.08.17),rechts die Kopie beim WDR (Datumsangabe der Seite 10.08.17) – beides sind Ausschnitte

Für das ungeschulte Auge ist nicht erkennbar, dass im rechten Bild eine zwangsvollstreckte Fernsehgebühr versteckt wurde, die jeder Bundesbürger zahlen muß, der in Deutschland in einer Wohnung lebt. Ein sogennanter „Netzkenner“ konnte die Sätze derart geschickt umstellen und „umschieben“, dass hierdurch bequem Gelder aus den Taschen der Bürger völlig unbemerkt und entsprechend ungehindert in die Taschen einer undemokratischen GEZ-Anstalt wandern konnten, die längst keinen Rückhalt mehr in der Bevölkerung genießt. Kein Wunder, dass bei dieser Masche die Qualität der Berichte keine Rolle mehr spielt. Es ist nicht so einfach, zu erkennen, was das Original und was die Fälschung von echtem Journalismus sein soll. Die kriminelle Organisation hofft möglicherweise ebenfalls darauf, unauffällig mit derartigen „Schieb-Informationen“ den größten Blödsinn im Rauschen der großen Geldmengen verstecken zu können. Sofern ein konkreter Verdacht vorliegt, lässt sich die Manipulation nachweisen – aber es ist kaum möglich, zum Beispiel jedes Bild in einer Webseite auf Verdacht hin zu untersuchen.

Fassen wir zusammen: Die Methode ist technisch sehr simpel, aber ihr Einsatz nur schwer bis gar nicht zu verhindern. Klingt nach einem idealen Werkzeug für Kriminelle, die bekanntlich keine Hemmungen haben und immer auf der Suche nach neuen Schlupflöchern sind. Die GEZ bietet da interessante Möglichkeiten. Gut möglich, dass bald schon Warnungen wie „Bitte alle Informationen ignorieren die von öffentlich-rechtlichen verbreitet werden!“ zu hören und zu lesen sein werden.