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Steganografie beim WDR

10.08.2017

Vor vielen Jahren hat der WDR Computerclub bereits über Steganografie berichtet. Ein spannendes Thema, wenn man die Zuschauer bzw. Leser nicht für blöd hält. Ich kann mich noch gut draran erinnern, wie Wolfgang Back darüber gesprochen hat, auch wenn es schon ca. 20 Jahre her sein wird. Noch heute, am 10.08.17 kann man auf der privaten Seite von Wolfgang Back einen Artikel über Steganografie lesen und Code-Schnipsel finden. Sehr wahrscheinlich ist der Artikel älter als 15 Jahre. Wer etwas lernen möchte, liest diesen Artikel oder das Original unten. Wer etwas zu lachen haben möchte, liest meinen Artikel weiter und öffnet beide Links unten.

Es hat sich ein sogenannter „Internetexperte und Netzkenner der ARD“ rangemacht, einen Artikel von t3n umzuformulieren und von lästigen Quellenangaben zu befreien. Dieses Verfahren ist heute in den sogenannten „öffentlich-rechtlichen“ Medien allgemein üblich und wird uns als „Journalismus“ vorgesetzt. Copy-Paste geht ja nunmal auch wesentlich schneller als Recherche – und das Ergebnis ist wirklich beeindruckend!

links das Original von t3n (Datumsangabe der Seite 08.08.17),rechts die Kopie beim WDR (Datumsangabe der Seite 10.08.17) – beides sind Ausschnitte

Für das ungeschulte Auge ist nicht erkennbar, dass im rechten Bild eine zwangsvollstreckte Fernsehgebühr versteckt wurde, die jeder Bundesbürger zahlen muß, der in Deutschland in einer Wohnung lebt. Ein sogennanter „Netzkenner“ konnte die Sätze derart geschickt umstellen und „umschieben“, dass hierdurch bequem Gelder aus den Taschen der Bürger völlig unbemerkt und entsprechend ungehindert in die Taschen einer undemokratischen GEZ-Anstalt wandern konnten, die längst keinen Rückhalt mehr in der Bevölkerung genießt. Kein Wunder, dass bei dieser Masche die Qualität der Berichte keine Rolle mehr spielt. Es ist nicht so einfach, zu erkennen, was das Original und was die Fälschung von echtem Journalismus sein soll. Die kriminelle Organisation hofft möglicherweise ebenfalls darauf, unauffällig mit derartigen „Schieb-Informationen“ den größten Blödsinn im Rauschen der großen Geldmengen verstecken zu können. Sofern ein konkreter Verdacht vorliegt, lässt sich die Manipulation nachweisen – aber es ist kaum möglich, zum Beispiel jedes Bild in einer Webseite auf Verdacht hin zu untersuchen.

Fassen wir zusammen: Die Methode ist technisch sehr simpel, aber ihr Einsatz nur schwer bis gar nicht zu verhindern. Klingt nach einem idealen Werkzeug für Kriminelle, die bekanntlich keine Hemmungen haben und immer auf der Suche nach neuen Schlupflöchern sind. Die GEZ bietet da interessante Möglichkeiten. Gut möglich, dass bald schon Warnungen wie „Bitte alle Informationen ignorieren die von öffentlich-rechtlichen verbreitet werden!“ zu hören und zu lesen sein werden.


„intelligente“ „Lautsprecher“ sollen uns zu Hause belauschen

25.06.2017

es existieren momentan:
1. „Echo“ von Amazon (mit Alexa, für Bestellungen)
2. „Home“ von google
3. Apple (für itunes) folgt ab Weihnachten

Entscheidend ist nicht die Lautsprecherfunktion, sondern die Spracheingabe. Hierzu wird der Raum über ein eingebautes Mikrophon permanent abgehört und jedes gesprochene Wort überwacht. Die Audio-Daten werden permanent und komplett zur Zentrale (in der Regel wird es eine Cloud bei einem der o.g. Konzerne sein) übertragen und werden dort für immer gespeichert (Kopien lassen sich natürlich beliebig erstellen, verkaufen oder von staatlichen Stellen einfordern). In diesen Zentralen werden dann die Befehle erkannt, die Antwort errechnet und an den Benutzer zurückgeschickt. Die Intelligenz befindet sich also nicht in den Lautsprechern, sondern in den Computern der o.g. Konzerne. Über diesen Weg sollen jetzt auch Hausgeräte gesteuert werden können (Smart Home, Internet der Dinge). Bei selbstfahrenden Autos wird es eine ähnliche Technik geben. Die Bequemlichkeit wird hier erkauft mit dem Verzicht auf jegliche Privatsphäre.

Mein Urteil: NICHT kaufen! Finger weg von diesem Schrott!


cc2.tv 205 mit Wolfgang Rudolph

18.04.2017

Tolle Außenaufnahmen und interessante, passende Themen zu seinem „Ausritt“ gibt es in der aktuellen Folge 205 des CC2:


cc2.tv 204

04.04.2017

Die neue Folge des CC-entzwei ist recht interessant für Bastler. Wolfgang Rudolph zeigt u.a. ein sehr preiswertes Oszilloskop. (Während sich der eine als „Maker“ feiern läßt, ist der andere tatsächlich mit dem Lötkolben unterwegs.) Mit der Schüttelbatterie wird in Zeiten hoher Strompreise das Vibrator-Prinzip umgekehrt und ein stromproduzierender Dildo erfunden. Kann man das glauben? Und als Gast im Studio ist Bitty zu sehen. Der zickt aber genau so wie WB und spricht nicht mit WR.


Wolfgang Back im Scene World Magazine

03.04.2017


Wolfgang Rudolph zeigt in cc2.tv 202 wie man Linux auf einem Android Smartphone startet

06.03.2017

Das Video wird beim Start an die Stelle meines Highlights gespult. Wer den Rest auch sehen möchte, muß nur den Regler nach links ziehen, um zurück zu spulen. Viel Spaß!


CC2.TV – Smartphone mit eingebautem Keylogger

22.02.2017

Wie ich finde, der interessanteste Beitrag in der aktuellen Folge 201 des CC2


Neues vom CC-entzwei: Das Ding heißt nicht „Audiokoppler“!

07.02.2017

Während Wolfgang Rudolph alleine die 200. Folge feiert und dabei sogar ein altes Video mit Wolfgang Back startet, gibt Wolfgang Back zusammen mit Heinz Schmitz rundschau-online.de ein Interview „Wolfgang Back und Heinz Schmitz senden aus dem Hobbykeller“ und behauptet darin, „Versuche, die Computersendung im privaten Regionalfernsehen zu reanimieren, zum Beispiel als Podcast zum Anhören, scheiterten.“

Fakt ist aber, dass der Computerclub2 als Audiocast so erfolgreich war, dass es sogar zwei Podcast-Awards gab. Von den zahllosen Fans ganz zu schweigen. Die Fernsehsendung bei NRW.TV würde es heute noch geben, wenn der Sender nicht pleite gegangen wäre. Und Wolfgang Rudolph war derjenige, der den Laden die ganze Zeit am Laufen gehalten hat. Egal was man über seine teilweise etwas schwierige Art oder die spontane Geldbeschaffung denken mag. Die Fakten geben ihm Recht und er liefert ein aktuelles Programm.

Auch im Forum unterhält man sich ziemlich eindeutig negativ über dieses rundschau-online.de-Interview.

Das neue HIZ-Video mit WB hat mit ca. 2000 Abrufen nur ungefähr die Hälfte der Klicks, die WR mit ca. 4000 Aufrufen zählen kann. Wer WB sehen mag, kann das Video hier finden:

Aber auch wenn man Realität und kollegiales Verhalten komplett außer Acht läßt – das Ding aus dem rundschau-online.de-Interview heißt Akustikkoppler.


Latenz – Der Fluch des Digitalen ist die Zeitverzögerung

29.01.2017

29.01.17

Heinz Schmitz zeigt einen audio-technica Bluetooth-Kopfhörer.


Nachtrag 04.02.17

Der Firefox spielt das youtube-Video auch dann mit dem html5-Player ab, wenn Flash aktiviert ist. Scheinbar ist man dort bereits komplett vom Flash-Player abgerückt. Mit einem rechts-Klick auf das abspielende Video erscheint ein Menü zu dem Player.

youtube-und-html5


HS + WB und der Spionageschutz per Trutzbox

21.01.2017


Es gab im alten CC2 bereits 2 Berichte über die Trutzbox. Hier die Ausschnitte aus den alten Sendungen (vermutlich aus dem Jahr 2015).